Sonntag, 24. Mai 2009

Interview mit Annika: Das Schreiben

"Die größte Schwierigkeit beim Schreiben war die große Schreibpause in und nach den Sommerferien. Dadurch, dass in dieser Zeit keine neuen Kapitel dazukamen, habe ich total den Faden verloren und es hat lange gedauert, wieder in die Geschichte reinzukommen. Vor allem, da ich Kapitel aus beiden Welten übernommen hatte. Aber dann hatte ich irgendwann wieder mal so einen Tag, an dem das Schreiben von ganz alleine lief.
Am besten schreibe ich immer direkt nach dem Mittagessen, weil ich dann satt und ausgeruht bin und meinen "Fantasie-Tank" wieder aufgeladen habe. Dann macht das richtig viel Spaß.
Vor allem in Silia konnte ich mich sehr gut einfühlen - besonders in ihre Gedanken, wenn sie Probleme mit ihren Eltern hatte oder sich einsam und verraten fühlte."

Annika W.

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